Baum pflanzen und bewässern

Einen jungen Baum pflanzen – Wurzeln richtig versorgen

Einen Baum pflanzen? Ja, das machen wir! Lasst uns Kohlendioxid binden! Kleine, große und ganz große Baum – Pflanz – Initiativen gibt es. Wir wollen den nachhaltigen Erfolg für diese

wichtigen Initiativen und unseren Beitrag leisten, dass die Bäume und alle Pflanzen nicht nur einen bejubelten Start haben. Sie sollen wachsen, lange leben haben und viel Kohlendioxid binden.

Wurzeln – Wasser – Mykorrhiza: Erkennen Sie die Zusammenhänge!

Eine Pflanze, ein Baum benötigt Wasser. Ohne Wasser geht nix. Wasser ist der Träger der Nährstoffe aus dem Boden. Wurzeln nehmen Wasser und Nährstoffe auf.

Doch ist das so einfach? Reicht das schon? Wasser gießen und gut? Nein! Nährstoffe müssen herangeschafft werden. Organisator und Aufbereiter der Nährstoffe für den Baum sind Pilze, sogenannte Mykorrhiza Pilze. Sie leben in einer Symbiose mit den Baumwurzeln.

Das funktioniert so: Die Wurzel gibt dem Pilz Zucker. Ist genug Feuchtigekit vorhanden, fängt er sofort an zu wachsen. Schnell breitet er sich in der Erde aus. Er wächst um die Wurzen herum und breitet sich tief in der Umgebung der Baumwurzeln aus. Mit seiner riesigen Oberfläche löst er die Nährstoffe aus dem Boden und übernimmt sie für den Baum. Er bereitet sie auf und leitet sie zur Wurzel weiter. Der Baum übernimmt die Nährstoffe und gibt dem Mykorrhiza Pilz zugleich Zucker, mehr als vorher. Der Mykorrhiza Pilz wächst weiter. Um die Versorgung der Wurzeln zusätzlich zu verbessern, kann man sie mit Mykorrhiza impfen.

Doch wir haben Klimawandel. Eine lange, heisse Trockenphase nach der anderen macht der Natur zu schaffen. Der Boden trocknet aus, das Mykorrhiza – Wachstum hört auf, die Pflanze, der Baum wird nicht mehr mit Nährstoffen und Wasser versorgt – sie verfällt in Trockenstress. Nicht nur der Mensch und das Tier lassen die Zunge heraushängen – auch die Planzen lassen ihre Blätter hängen und sehnen sich nach Feuchtigkeit.

Baum retten heißt auch Wurzeln retten

Wassersäcke und organische Wasserspeicher helfen in Trockenphasen das gesamte Leben in der Erde am laufen zu halten.

Die Versorgung der Pflanzen mit Tröpfchenbewässerung über Wassersäcke ist sehr gut. Doch, selbst bei einer Bewässerungszeit von ca. 8 Stunden wird von den ca. 75 Literne aus dem Wassersacke ein gewisser Anteil von den Wurzeln nicht aufgefangen werden. Dieser Teil fließt unwiederbringlich ins Erdreich ab. Doch es gibt eine Möglichkeit, dieses Wasser aufzufangen und für die Zeit zu bevorraten, in der der Wassersack leer ist.

Durch den Einsatz des organischen Wasserspeichers Polyter GR wird eine große Menge Wasser, entweder aus dem Wassersack oder aus dem natürlichen Regen zurückbehalten.

Wassersack-Auslaufzeit und Polyter GR-Quellzeit perfekt abgestimmt

Die Auslaufzeit des Wassersackes und die Quellzeit von Polyter GR sind perfekt aufeinander abgestimmt. Die Zeit bis zum vollständigen Auslaufen des Wassersackes beträgt ca. 8 Stunden. Dies entspricht der Zeit bis zum vollständigen Aufquellen von Polyter GR. Dabei ist diese organische Hydrogel ist sehr ergiebig, den es nimmt bis zum 300-fachen seines trockenen Eigengewichtes Wasser und Nährstoffe auf.

Dadurch, dass die Wurzeln mit Polyter GR verwachsen, hat die Pflanze / der Baum eine echte Wasserreserve in petto.